Monday, February 18, 2013
Yunus parkında işkence-Torture in Dophinarium
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Tuesday, February 5, 2013
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Wednesday, January 23, 2013
Sokak Köpeklerine Ölüm Yasasına Hayır
Stop the death sentence against community dogs in Turkey
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Thursday, October 25, 2012
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Sunday, September 30, 2012
Yüzbin Kere “Hayir”- A Thousand Times “No”
Yüzbin kere “Hayır”
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Friday, September 21, 2012
Hayvanlar için ölüm Emri-Death Penalty for Animals
Die unten angefügten Bilder zeigen verschiedene Tierheime der Gemeinden. Wir glauben nicht, dass Menschen, die Tiere in solchen Todeslagern halten, in der Lage sind, sich in diesen so genannten Naturparks um Tausende von Tieren zu kümmern. Die Art und Weise mit der Gemeinden in den vergangenen Jahren mit Hunden umgegangen ist beweist, dass das, was Naturparks genannt wird, am Ende Abstellplätze für Tiere sein werden, die dort entweder verhungern oder sich aufgrund ihres Hungers gegenseitig umbringen.
Das Tierschutzgesetz, das im Jahre 2004 erlassen wurde, verpflichtet die Gemeinden zur Kastration und dazu, die Tiere wieder zurück in ihre heimischen Gebiete zu bringen. Das Gesetz verbietet eindeutig, dass die Tiere außerhalb der Stadt freigelassen werden. In der Praxis sah es so aus, dass die Kastration der herrenlosen Tiere nur langsam und uneffizient erfolgte und dass die meisten der Tiere nach der Kastration nicht in ihre Reviere zurückgebracht, sondern stattdessen außerhalb der Städte in Wäldern oder an Fernverkehrsstraßen ausgesetzt wurden. Nur wenige wurden tatsächlich zurück in die ihnen gewohnte Umgebung gebracht. Nichtsdestotrotz gelang es mit Hilfe von Kampagnen und Tierschutzorganisationen, das Bewusstsein der Menschen in puncto herrenlose Tiere zu ändern und die Toleranz ihnen gegenüber zu erhöhen.
Mit dem Wissen um die geplante Änderung des Tierschutzgesetzes stehen wir nun wieder ganz am Anfang unserer Bemühungen. Tiere, die an Straßen und in Parks ein Revier gefunden haben, werden eingefangen, um anschließend in abgelegenen Gegenden ausgesetzt oder in furchtbaren Heimen weggesperrt zu werden. Die winzige Hoffnung auf eine menschliche Lösung des Streunerproblems ist nun zerstört. Eine Zeit des Abschlachtens unschuldiger Seelen ist kurz davor zu beginnen.
Bitte helft dabei, dieses Todesurteil für alle Streuner zu verhindern, bevor es vom Parlament bewilligt wird! Sorgt dafür, dass euer Protest bei der türkischen Regierung Gehör findet, in dem ihr eine E-Mail an das Ministerium für Land- und Forstwirtschaft, an das Amt des Premierministers und die parlamentarische Umweltkommission sendet. Eine vorgefertigte E-Mail in englischer und türkischer Sprache mit allen Adressen findet ihr unter diesem Text.
veyseleroglu@gmail.com; bimer@basbakanlik.gov.tr; cevrekom@tbmm.gov.tr; bimer1@basbakanlik.gov.tr; ozelkalem@cob.gov.tr; ozelkalem@icisleri.gov.tr ozelkalem@baskabakanlik.gov.tr
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Sunday, July 29, 2012
Fethiye'de Bireysel Insiyatif- Individual Initiative in Fethiye
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Sunday, April 22, 2012
SHKD ACTIEZWERFHONDEN HAYTAP KISIRLAŞTIRMA PROJESİ
Marmara Ereğlisi ve Yeniçiftlik'teydik
We were in Marmara Ereğlisi and Yeniçiftlik
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Saturday, March 24, 2012
Eğitim Projesine Devam- School Seminars Continue
Eğitim Projesine Devam
Bu hafta Istinye Kazım Karabekir Ilköğretim Okulundaydık. Murat Bekhan öğrencilere yaş gruplarına göre üç ayrı sunum yaptı. Eğitim seminerlerine ilk başladığımızda, yani bundan 4-5 yıl önce, “Sokak hayvanı sayısı nasıl azaltılır” sorusuna aldığımız cevaplar, ağırlıklı olarak barınağa göndeririz şeklindeydi. Çok ender de olsa “öldürürüz” cevabını da alırdık. Kısırlaştırma pek akla gelmezdi. Artik kısırlaştırma cevabını hemen veren öğrenci sayısı artmakta. Bir de sokaktaki hayvana karşı daha duyarlılar. Onlara yemek ve su vermek gerektiğini söylemeye başladılar. Önceleri korktuklarını ifade edenler coktu. Bir de ilk defa bir devlet okulunda hayvanları koruma kulüblüyle karşılaştık. Hem de dört erkek öğrenci tarafından kurulmuş. Oturdukları mahallenin yakınındaki bir arsada yaşayan köpekleri besliyorlarmış. Türkiye’de sokak hayvanlarına karşı yaklaşımın yavaş da olsa değişmeye başladığını ilkokul çocuklarında da gözlemlemek mümkün. Bu çok umut verici bir gelişme.
Continuing with the Education Project
This week we were at Kazım Karabekir School in a district of Istanbul. Murat Bekhan gave his presentation to three different groups of different ages. 4 or 5 years ago when we first began our education seminars, the answer we got to the question, “How can we decrease the number of street dogs?” was mainly, sending them to shelters and even sometimes though rarely killing. Neutering was not among the answers they gave. Now we get the answer of neutering from more and more students. They are more sensitive towards animals in streets. They have begun talking about giving food and water to animals in streets. In the past we had more students saying they were afraid of dogs. For the first time in a public school we met an animal protection club established by students. And it was also surprising to see that those that established this club were four male students who organized every week to feed dogs nearby their community. It is so nice and hopeful to see the that prejudice about animals is changing.
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